Archiv der Kategorie: Presse

„Eine Region kämpft gegen den Krebs“ NDR/Die Reportage

Reportage vom 24.06.2016 „Eine Region kämpft gegen den Krebs“. In Niedersachsen werden 95 Prozent des deutschen Erdgases gefördert. Dort, wo viele Förderanlagen sind, ist die Krebsrate drastisch angestiegen. Doch einen Beweis für den Zusammenhang zwischen Erdgasförderung und Krebsrate gibt es nicht. Trotzdem schlagen Ärzte Alarm. Der Wasserverband ist beunruhigt und sieht eine latente Bedrohung für das Trinkwasser für 400.000 Menschen.

„Anwohner klagen über Atemnot und blutende Poren“ Fernsehbeitrag von radiobremen

Sendung vom 10.04.2014  „Anwohner klagen über Atemnot und blutende Poren“ (5,5 min) Die Bohrstelle Z 5 in Söhlingen (Kreis Rotenburg) sorgt für Gesprächsstoff. Denn beim Verbrennen von überschüssigem Gas soll Salzsäure vernebelt sein und in der Umgebung Menschen verletzt und Pflanzen geschädigt haben. Anwohner klagten über blutende Poren, Atemnot und gereizte Augen.

Neue Studie: Fracking wird gewaltig überschätzt

Interessante Studie der Energy Watch Group – hier zur Meldung bei der Tagesschau online.

[…] das Potenzial des Frackings, bei dem mit Wasser und Chemie bislang unzugängliche Öl- und Gasquellen erschlossen werden, wird gewaltig überschätzt, sagt eine aktuelle Studie der „Energy Watch Group“, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

Wenn die Fracking-Soße wieder hochkommt, stockt der Atem…

Kein Wunder, dass es auf Dauer nicht gut gehen kann, wenn Millionen Liter ungereinigtes, hochgiftiges Lagerstättenwasser wieder in die Erde verpresst wird. Selbst dem grünen Umweltminister aus Niedersachsen ist das offensichtlich egal – er wohnt sicherlich auch nicht in der Nähe einer Verpressstelle.

http://www.weser-kurier.de/region/rotenburg_artikel,-Irgendwann-kommt-die-Frac-Sosse-hoch-_arid,597987.html

Grüner Umweltminister befürwortet das Verklappen von giftigen Lagerstättenwasser in Wasserschutzgebieten.

Der grüne Umweltminister aus Niedersachsen, Stefan Wenzel, hat offenbar kein Problem damit, dass hochgiftiges Lagerstättenwasser einfach wieder in die Erde gepumpt wird. Und das sogar in einem Wasserschutzgebiet. Wenn es dem „derzeitigen Stand der Technik“ entspricht, ist die Verseuchung der Umwelt diesem „grünen“ Ministerium wohl egal.